Projekte

Projekte der Kulturstrolche




Strolche entdecken Tonstudio

In der vergangenen Woche besuchte die Klasse 4b der Barbaraschule zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Kathrin Post das Tonstudio der VHS und absolvierte erste Schritte in der Radioproduktion.
Unter Anleitung von Diplom- und Medienpädagogin Ulrike Behnen setzten sich die Schüler im Rahmen des „Kulturstrolche-Programms“ mit dem Thema „Radio“ praktisch und anschaulich auseinander. So verfassten sie zunächst Steckbriefe, die anschließend eingesprochen und von den Kindern ebenfalls selbst bearbeitet wurden. Stolz hörten sie sich ihre eigenen Steckbriefe an. Danach ging es in die „Reporterschule“, in der sie verschiedene journalistische Stilformen sammelten, selbst eigene News, Sport- und Verkehrsberichte verfassten und „Spaghettiregen“ für Ahlen vorhersagten.
Durch das selbstständige Erarbeiten und Ausprobieren im Tonstudio sammelten die Schüler grundlegende Kompetenzen im Bereich der Medien. Durch die unterschiedlichen Perspektiven, die sie beim Einsprechen, Aufnehmen, Bearbeiten und Anhören ihrer Beiträge einnahmen, konnten sie einen genaueren Blick auf die Beurteilung von Medien nehmen.
Als Highlight ihres Besuchs trafen sich die Strolche noch ein letztes Mal vor dem Mikro, um ein Lied zum Besten zu geben und dieses als Erinnerung mit zurück in ihre Schule zu nehmen.

Hier der Zeitungsartikel des Stadt-Pressespiegels Ahlen, Samstag, 18. März 2017

Kulturstrolche machen Kunst

Schülerinnen und Schüler werden mit Ton kreativ

Meschede. Einem Klumpen Ton ein Gesicht geben, ihm Leben einhauchen und so etwas ganz eigenes schaffen: Bei den Kulturstrolchen der Luziaschule Berge stand im ersten Halbjahr Kunst auf dem Stundenplan und so formten die Drittklässler in der Villa KünstlerBunt in Eversberg unter Anleitung von Keramikerin Ingrid Bechtloff „Freche Vögel aus rotem Ton“. Dass es dazu viel Geduld und Geschick braucht, lernten die Kinder schnell. Und die Ergebnisse können sich sehen lassen: Jeder Vogel sieht ein bisschen anders aus, hat seinen eigenen Kopf mit ganz viel Charakter – ein echtes Kunstwerk eben.

Die Idee des „Kulturstrolche-Projektes“: Jedes Schulkind soll während seiner Grundschulzeit möglichst viele kulturelle Sparten und Kultureinrichtungen vor Ort kennen lernen. Im Klassenverbund oder in kleineren Gruppen besuchen die Kinder die Einrichtungen, lernen dort tätige Menschen, ihre Arbeit und die jeweilige Kulturform kennen.

Dass Ton nur eines von vielen Materialien ist, mit dem Künstlerinnen und Künstler arbeiten, konnten die Kulturstrolche auf dem Hof Visbeck erleben. Mit großem Interesse erkundeten die Kinder dort den Arbeitsplatz des Kunstschmiedes Björn Busse. Er war offen für alle Fragen der Kinder, und diese staunten nicht schlecht, als der Metallkünstler von seinen Arbeiten erzählte und kreative Objekte vorstellte. Bei dem außergewöhnlichen Sachunterricht ging es um den Weg von einer Idee bis hin zum fertigen Kunstwerk. So erklärte Stefanie Schenk-Busse die Arbeit im Planungsbüro, und ihr Mann zeigte dann die konkrete Arbeit mit dem vielseitigen Werkstoff Metall. Fertige Kunstobjekte wurden anschließend auf dem Hof Visbeck bestaunt. Auch Fotos von bekannten Werken des Künstlerhofes begeisterten die Kulturstrolche, wie zum Beispiel die Skulptur vor dem Landtagsgebäude in Düsseldorf.

Hier können Sie die Pressemitteilung zur Verbreitung und für lokale Zwecke herunterladen:

Kulturstrolche auf der Tanzfläche

Schülerinnen und Schüler der Luziaschule in Bewegung!

Meschede. Zum Tanzen braucht es keine Musik. Auf den Rhythmus kommt es an, der ist wichtig, muss taktvoll gehalten werden. Also zählen, klatschen, zählen, klatschen, die Füße nicht vergessen… Die Kulturstrolche der Luziaschule Berge sind hoch konzentriert: Gemeinsam mit der TANZETAGE Meschede machen sie die ersten Schritte, verwandeln ihre Turnhalle in eine Tanzfläche – und haben jede Menge Spaß.
Aber wie sieht eigentlich ein richtiges Tanzstudio aus? Um sich vor Ort umzuschauen, fuhren die Kulturstrolche nach Meschede und bekamen in der TANZETAGE die nächsten Tanzstunden: Jazztanz stand auf dem Stundenplan. Gar nicht so einfach, sich die ganzen Schritte zu merken, aber schließlich war die erste eigene Choreographie fertig und ein echter Hingucker.
Anschließend durften die Kinder noch einen Blick in andere Tanzkurse werfen. Und da gab es jede Menge zu sehen: Moderndance, Ballett, Hip Hop… jede Menge verschiedener Schritte und Stile. Für die Kulturstrolche stand am Ende fest: Tanzen macht Spaß – und geht jederzeit, überall, allein und zusammen.

Hier können Sie die Pressemitteilung zur Verbreitung und für lokale Zwecke herunterladen:

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