Projekte

Projekte der Kulturstrolche




"Die Pirsch kann beginnen" - Begrüßung der Ahlener Kulturstrolche

In dieser Woche stand die Begrüßung der Kulturstrolche auf dem Stundenplan. In ihren Klassen wurden alle Ahlener Zweitklässler besucht und darüber informiert, was es bedeutet, als Kulturstrolch durch Ahlen zu pirschen.
Mit dem dazugehörigen Kulturstrolche-Pass können die Schüler und Schülerinnen nun drei Grundschuljahre lang im Klassenverband Ahlener Kultureinrichtungen besuchen und sammeln pro Besuch nicht nur einen Sticker in ihrem Pass, sondern auch reichhaltige Einblicke in die jeweiligen kulturellen Einrichtungen.
Mindestens sechs verschiedene Kultureinrichtungen werden die Grundschüler am Ende der vierten Klasse besucht haben, laut einer Mitteilung heißt es jedoch, dass viele Kinder gerne ein zweites Mal mit ihren Eltern vorbeischauen.
Begrüßt wurden die Jungen und Mädchen dieses Jahr von Lucia Höpfner, die im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres bei der Stadt Ahlen in der Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung und in der Stadtbücherei tätig ist. Eine ihrer ersten Aufgabe lag darin, die 21 zweiten Klassen als Kulturstrolche offiziell zu begrüßen und ihnen die Begriffe Kultur und Strolch näher zu bringen. Zu ihren Aufgaben als Freiwillige bei der Stadt Ahlen gehört es, die verschiedenen jugendspezifischen Internetplattformen zu pflegen und auch bei der Ahlener Jugendredaktion ,,Ahlen4you‘‘ mitzuarbeiten.

(Quelle: Stadtpressespiegel Ahlen, 16. September 2016)

Hier können Sie die Pressemitteilung zur Verbreitung und für lokale Zwecke herunterladen:

Kulturstrolche im Radio

Bei dem Bürgerfunk der Katholischen Medienwerkstatt in Meschede hatten die Kulturstrolche die Gelegenheit selbst mal auf Sendung zu gehen und die Arbeitswelt der Reporter kennen zu lernen. Die Chefredakteurin Anke Gebhardt wurde von den Strolchen mit Fragen gelöchert:„Woher wisst ihr eigentlich wie das Wetter wird?“, „Wie kommt man eigentlich ins Radio?“, „Wie früh müssen die Sprecher aufstehen?“ waren nur einige von vielen weiteren Fragen. Nachdem sie sich im Radiostudio umgeschaut haben, hat Peter Neutzler von der Katholischen Medienwerkstatt Meschede den Kulturstrolchen dabei geholfen ihre eigene Sendung zu gestalten. Jetzt hieß es Showtime! In der Sendung erzählten sie von ihren Ausflügen, die sie unternommen haben. Es gab viel zu berichten: Die Kulturstrolche waren bereits in der Stadthalle, im Rathaus, in der Töpferei Peek in Berge, in der Villa KunterBunt und im Heimatmuseum in Everberg.

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Kulturstrolche erleben bei Nacht die Bücherei

Mit Isomatten, Schlafsäcken und Kuscheltieren zogen die Kulturstrolche aus der Brabeckschule für eine Nacht in die Bücherei ein. Für sie war dies der erste Kulturstrolche-Termin. . Erstmalig kamen hier die orangenen Kappen zum Einsatz, die sie von nun an jedes Mal mitnehmen, wenn sie wieder eine Kultureinrichtung besuchen werden. * Eine kleine Führung durch die Stadtbibliothek bot den Kulturstrolchen einen ersten Einblick in die Möglichkeiten einer Bücherei. Danach gingen sie auf eigene Faust auf Entdeckungsreise durch die unzähligen Regale, um die passende Lektüre für den Abend im Schlafsack zu finden.
Trotz des selbstgedichtetem Lied der Strolche „Heut lesen wir die ganze Nacht, das Licht wird gar nicht ausgemacht“, fielen einigen nach einer gewissen Zeit die Augen zu und die Strolche träumten vielleicht von dem, was sie gerade entdeckt oder gelesen haben.

http://www.derwesten.de/ikz/staedte/hemer/im-schlafsack-die-buecherei-be...

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